Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Länderreport

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Stephan Karkowsky

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Sabrina Fabian, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Sozialunternehmer, Speaker, Moderator & Aktivist Shai Hoffmann im Gespräch mit Annette Riedel

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Live von der Frankfurter Buchmesse Moderation: Joachim Scholl

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mathias Mauersberger

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Moderation: Jana Münkel

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Martin Böttcher

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Nicole Dittmer

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Margarete Wohlan Ukraine: "Wir sind für Putin nicht wirklich von Bedeutung" Von Kirill Kolomiets Als Wladimir Putin im Juli 2021 auf der Website des Kremls einen Aufsatz über die historische Einheit der Russen und Ukrainer veröffentlichte, war das eine weitere Eskalation in der Bedrohung für die Menschen in der Ukraine - nach der Einverleibung der Krim, der Aufwiegelung und Einmischung im Donbas sowie der immer wieder unverhohlen formulierten territorialen Begehrlichkeiten im Süden und Osten der Ukraine. Vor allem die Einwohner von Saporischschja, die Putin explizit erwähnte und die er zu den sogenannten Gebieten der Malorossiya zählt, nahmen das mit gemischten Gefühlen auf. "Wir sind für Putin nicht wirklich von Bedeutung", sagt einer von ihnen. "Es ist nur ein Vorwand, um die Besetzung der Krim und auch seine Unterstützung im Donbas vor der Welt zu rechtfertigen."

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin Neue Wissenschaftsbücher von der Frankfurter Buchmesse Moderation: Kim Kindermann

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Deep Science - Der Wissenschaftspodcast Extreme Experimente (5/5) Verdunkeln wir doch die Sonne! Von Sophie Stigler und Tomma Schröder Die Idee ist so einfach wie umstritten: Wenn die Menschheit mit dem Klimaschutz nicht vorankommt, warum verpassen wir dem Planeten nicht einen Sonnenschutz, der die Erwärmung stoppt? Von Vulkanausbrüchen weiß man, dass kleine Partikel in der Atmosphäre die Temperaturen auf der Erde schnell und beträchtlich reduzieren können. Auch die unerwünschten Nebeneffekte des solaren Geoengineerings ließen sich eventuell in den Griff bekommen. Nur: Sollen wir einen solchen Eingriff wirklich wagen? Wissenschaftler der Harvard-Universität planen ein erstes Freiluftexperiment: Eigentlich soll nur ein Ballon in die Stratosphäre steigen, doch dieser Testballon wird schnell zum Politikum. "Verdunkeln wir doch die Sonne!" ist die letzte Folge der Auftaktstaffel "Extreme Experimente" unseres Wissenschaftspodcasts "Deep Science". Alle Episoden finden Sie in der Langfassung unter dlf.de/deepscience und überall dort, wo es Podcasts gibt.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Sommerliche Musiktage Hitzacker Verdo Konzertsaal Aufzeichnung vom 03.08.2021 Jörg Widmann Streichquartett Nr. 1 Franz Schubert Quintett C-Dur für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli D 956 Camille Saint-Saëns Adagio für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli nach dem 2. Satz der Symphonie Nr. 2 a-Moll op. 55 Mischa Maisky, Violoncello Kuss Quartett Jana Kuss und Oliver Wille, Violine William Coleman, Viola Mikayel Hakhnazaryan, Violoncello

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Schwerpunkt: Dating Wanna Play? Zwei Welten und fünf Blind Dates Von Carina Pesch Regie: die Autorin Mit: Cade McCall, Bettina Conradi, Friedemann Brenneis, Katja Schmidt, Carina Pesch, Dries Verhoeven, Martin Dannecker u.a. Produktion: SWR 2015 Länge: 54'58 2014 stellt sich Dries Verhoeven in einem Glaskasten aus. Mittels Sexdating-Apps lädt er Männer zu sich ein, doch die Kunstaktion läuft schief. Fünf Personen, die auch schwule Dating-Apps nutzen, reflektieren den Kontext der Aktion in fünf Blind Dates. Zwei Wochen lang lebt Dries Verhoeven öffentlich sichtbar auf einem Platz in Berlin-Kreuzberg und stellt sich selbst aus: essend, schlafend, duschend und online auf Dating-Apps. Die einzige Verbindung des Künstlers zur Außenwelt sind fünf Smartphones. Über Grindr, Scruff und GayRomeo will er Männer aus der Nachbarschaft zu sich einladen. Aber die Aktion läuft schief. Die Betroffenen und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer wollen nicht, dass öffentlich gezeigt wird, was halböffentlich üblich ist: Verabredungen zum Sex per Dating-App, der virtuelle Raum als Darkroom. Was erzählt uns die abgebrochene Kunstaktion über das Verhältnis zwischen Homosexualität und der sogenannten Mehrheitsgesellschaft? Und wie verändert die Dating-App - unabhängig von allen sexuellen Orientierungen - die Liebe? Feature-Autorin Carina Pesch ist diesen Fragen nachgegangen und hat fünf Personen zu einem Blind Date getroffen. Denn im Dunkeln lässt sich vieles besser sagen. Carina Pesch, geboren 1983, studierte Ethnologie, Politikwissenschaft und Philosophie in Leipzig und Beirut. Autorin und Regisseurin von dokumentarischen und fiktiven Hörstücken für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie von ortsspezifischen Installationen, Audiowalks und Klangkompositionen. Zahlreiche Preise und Stipendien, zuletzt Bronze beim Grand Prix Nova für DREAMWAYS. Sie gibt Workshops und Seminare. Gemeinsam mit Lena Löhr und Martina Weber kuratiert sie die Geräuschkulisse, eine monatliche Veranstaltungsreihe für Hörkunst in Leipzig. Wanna Play? Zwei Welten und fünf Blind Dates

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage u.a. Frankfurter Buchmesse Moderation: Eckhard Roelcke

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Mshika-Shika Schwarzmarktklänge und Guerillapoesie Von Masimba Hwati Stimme und Xizambi: Lukha Mukhavele Stimme: Alois Moyo und Masimba Hwati, Markus Westphal, Michael Fischer, Vivien Mercedes Jester, Laura Anh Thu Dang, Dean Ruddock, Luka Mukhavhele, Georg Milz O-Töne: Robin Douglas Hwati, Florence Maidei Hwati, Konstantin Bayer und Bianka Voigt Ton: Lefteris Krysalis und Vivien Mercedes Jester Dramaturgische Begleitung: Nathalie Singer und Marcus Gammel Produktion: Deutschlandfunk Kultur / Bauhaus-Universität Weimar / Goethe-Institut / Galerie Eigenheim 2021 Länge: 54'30 (Ursendung) Die Guerillaradios im simbabwischen Unabhängigkeitskrieg und der Schwarzmarkt von Harare: Diese Klangräume begreift der Klangkünstler Masimba Hwati als Orte des Widerstands gegen koloniale und postkoloniale Machtstrukturen. Der Schwarzmarkt von Harare könnte das sein, was der Philosoph Achille Mbembe einen Ort "politischer Improvisation" nennt: Vor aller Augen versteckt, sichtbar und unsichtbar zugleich, ist er ein Gegenentwurf (post)kolonialer Gewaltverhältnisse. Er ist das Börsenparkett der Straße: gedämpfte Stimmen, verführerische Angebote, dubiose Blicke. Der Klang abgenutzter Geldscheine, rasend schnell durch die Finger geblättert. Diese Soundaufnahmen verschränkt der Künstler Masimba Hwati mit Radiomitschnitten aus der Zeit des Unabhängigkeitskriegs in Simbabwe von 1964 bis 1979. Für die Befreiung von der britischen Kolonialmacht spielte die Weitergabe von Informationen per Guerillaradio eine zentrale Rolle. Ein Hörstück über alternative Machtstrukturen, kollektive Selbstermächtigung, über Aufbegehren und Widerspenstigkeit. Masimba Hwati wurde in Mhondoro, Simbabwe, geboren. Sein künstlerischer Ansatz ist interdisziplinär, umfasst Sound, Video, Performance und bildnerische Ausdrucksmittel. Im Moment ist er Doktorand an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 2019 war er Gast des Sommerprogramms "Skowhegan School of Painting and Sculpture". Einzel- und Gruppenausstellungen in Belgien, Simbabwe, Südafrika, Deutschland, USA, Frankreich und Kanada. Gemeinsam mit den beiden Künstlern Chikonzero Chazunguza und Gareth Nyandoro gestaltete er auf der 56. Biennale von Venedig den simbabwischen Pavillon. Das Hörstück entstand im Rahmen der Radio Art Residency Weimar, ein Projekt des Goethe-Instituts und des Experimentellen Radios an der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit der Hochschule für Musik Franz Liszt, Deutschlandfunk Kultur, der Thüringer Landesmedienanstalt, der EIGENHEIM Weimar/Berlin und der ACC Galerie Weimar. Mshika-Shika

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Wolfgang Meyering

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten